Worum es geht.

Seit Jahren gibt unser VITAL-IMPULSE-TESTING, Menschen die Möglichkeit, selbst Einfluss auf Ihre Vitalität zu nehmen. Dabei geht es besonders darum, fremde und eigene "Schwingungs-Energie" durch SELBST-TEST zu ermitteln. Wir stellen jedoch fest, dass viele Menschen zwar wissen, was sie nicht wollen, sich jedoch schwer dabei tun, WAS sie stattdessen für sich wollen. Auch dazu gibt es jetzt einen SELBST-TEST, der sozusagen "KLARHEIT" in und für Ihr Leben bringt.

Montag, 20. Juli 2020

Corona – Die „Spurensuche“ - Testbereich: Kooperation

 

Deutet sich so etwas wie ein „Paradoxon“ an? Die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass der „Corona-Virus“ weniger „problematisch“ war, wie die dazu gegebenen Informationen und beschlossenen Maßnahmen. Zugleich deuten sich jedoch – recht tiefgreifende – Folgen an: Der „Kooperative Wandel“ wird gestärkt, mehr und mehr Menschen verlassen die „Opfer-Rolle“ und fordern ihre Souveränität zurück. Auch das ist interessante „Corona-Folge“. …

„Vital-Impulse-Testing“ und „Klarheits-Test“ signalisieren:  Gemeinsinn – also Kooperation - führt zur Schwingungs-erhöhungen. Genau das, was unsere Wirtschaft jetzt benötigt.    

Testen Sie einfach selbs!

Selbst-Tests – Wege zu mehr eigener Souveränität

Frage:

Wir haben wichtige Erfahrungen gesammelt: Die Menschen fanden wieder Zeit für sich und boten sich sogar an, zu helfen. „Wenn wir irgendetwas tun können, rufen sie uns ruhig an“ – So oder ähnlich machten wir erstaunliche Erfahrungen. …

Viele Menschen kamen zu unseren zusätzlichen Beratungsterminen und wir konnten zahlreiche neue Mitglieder für unsere Genossenschaft gewinnen. In den Gesprächen haben wir erfahren, wie unzufrieden viele Menschen mit ihrer bisherigen Situation sind….

Wir haben in den letzten Wochen 3 zusätzliche Veranstaltungen angeboten, die allesamt „ausgebucht“ waren. Zunächst gingen wir davon aus, dass dies so war, weil wir in einer ländlichen Region leben. Dann erhielten wir auch aus „städtischen“ Bürgergenossenschaften ähnliche Informationen. …

Er wäre wohl unfair zu sagen:

 „Dank Corona finden die Menschen wieder zu sich und wünschen sich mehr Miteinander“. …

Wenn wir nicht wüssten, dass es so etwas nicht gib, würden wir fast von einem „Verwandlungs-Virus“ sprechen. …

Nichts hat so schnell und so „geräuschlos“ für positive Veränderung zu mehr Kooperation gesorgt, wie dieser „Politiker“ namens „Corona“ …

Natürlich wünschen wir uns alle, dass die Pandemie bald endet. Würde sie aber „weiterlaufen“, würde wohl jede Woche noch mehr Menschen „mehr Miteinander“ als Vorteil. …

Wir vermuten, dass der Genossenschaftsbereich – in Verbindung – mit Corona, einen enormen Zuwachs erfahren wird….

Könnte man das so sagen? Und wie sind ihre Erfahrungen?  

FragestellerIn: Aufsichtsrat einer Bürgergenossenschaft / Fragestellung ähnlich von diversen Studentengruppen

Antwort: – Auszug -

Ihr habt etwas Grundlegendes erkannt:

·       Oft ist etwas nicht so, wie es uns zunächst erscheint.

Unsere Sinne – auch wenn sie noch so gut entwickelt sind, nehmen nur einen kleinen Ausschnitt von dem wahr, was um uns herum wirklich geschieht. Wir sehen nur ein begrenztes Farbspektrum; auch die anderen Sinne sind begrenzt. Das ist wissenschaftlich erwiesen.

Wichtig wäre die Frage:

·       … und wo bleibt das Übrige, was wir nicht wahrnehmen?

Korrekt würde die Frage heißen:

·       Wo bleibt das, was wir nicht bewusst wahrnehmen (können)?

Man nennt es das „Unbewusste“ und spricht vom „Unterbewusstsein“.

Psychologie und Psychotherapie versuchen seit Jahren, genau dieses „Unbewusste“ den Menschen zugänglich zu machen, weil man ahnt, wie wichtig es sein kann, dass alle Menschen auf beides zurückgreifen können:

·       Das Bewusste und das Unbewusste.

Nehmen wir an, dass es vielleicht richtig sei, den Umfang unseres  „bewussten Wahrnehmens“ mit 4% (von 100%) anzunehmen, wie dies Wissenschaftler behaupten. Was geschieht aber mit den übrigen Ereignissen (96%), die wir erst gar nicht mitbekommen? Außerdem gibt es ernstzunehmende Wissenschaftler, die meinen, dass wir weit weniger als 4% bewusst  wahrnehmen:

·       Nur 2%(!) - Bewusste Wahrnehmung?

Aus dieser „Mini-Wahrnehmung“ (Tagesbewusstsein) „bauen“ wir dann Theorien und gestalten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ja unser gesamtes Leben.

Es vermittelt einfach kein „gutes Gefühl“, wenn wir mit diesen (nur) 2-4% bewusster Wahrnehmung „regiert“ werden.

Dieses Missverhältnis fällt den Menschen nur deshalb) nicht weiter auf, weil wir (fast) alle derart „reduziert“ leben …

Man könnte das etwa so ausdrücken:

·       2-4% Tagesbewusstsein + 96-98% Unterbewusstsein = Gesamt-bewusstsein

„Spüren“ Sie einmal intensiver in diese Situation hinein und achten Sie auf ihre Gefühle. …

Kein gutes Gefühl diese „Sparflammen-Wahrnehmung“– oder?

Wir wollen uns an dieser Stelle nicht weiter darum bemühen, zu definieren, was dieses „Unterbewusste“ ist und wo sich sein „Lagerplatz“ befindet. Wichtiger für uns ist (zunächst), dass wir eine Möglichkeit finden, möglichst viel von diesem „Unterbewussten“ für Menschen im Tagesbewusstsein verfügbar zu machen….

Halten wir fest:

·       Jeder Mensch nimmt !00% aller ihm „begegnenden“ Informationen auf. Davon sind ihm jedoch nur 2-4% zur Nutzung verfügbar (Tagesbewusstsein).

·       96-98% dieser Informationen sind nicht weg oder verloren. Sie sind im Unterbewusstsein jedes Menschen „gespeichert“. Aber sie sind nicht (nutzbar) verfügbar.

 

Auch bei  Gedanken, Wahrnehmungen, Äußerungen, etc.) bedarf es einer Art „Zugangs-Code“. Die Quantenphysik nimmt wohl zu Recht an, dass auch Informationen nichts anderes sind, als:

·       Energie, Schwingungen, Frequenzen …

Vital-Impulse-Testing (V-I-T) und „Klarheits-Test“(K-T) sind  „Methoden/Instrumente“, um weitaus mehr „Schwingungs-Informationen“ erfahrbar und „sichtbar“ werden zu lassen, wie diese üblichen 2-4% (Schwingungs-)Informationen des Tagesbewusstseins. Die Test greifen also – vereinfacht gesagt -  auf unser „Gesamt-Bewusstsein“ (Tagesbewusstsein plus Unterbewusstsein) zu. …

Von Mensch zu Mensch – so unsere Feststellungen – scheint diese „Zugriffs-Fähigkeit“  jedoch mehr oder weniger gut ausgeprägt  zu sein. Wir gehen derzeit davon aus, dass – problemlos und ohne wesentliche Übung -  ein drei bis fünf-fache Teil des üblichen Tagesbewusstseins für jeden Menschen möglich ist. … Gehen wir von einem derzeit durchschnittlich Tages-Bewusstsein von 2-4% aus (vereinfacht: ca. 3%), dann sind ca. 9%-15% schon eine beachtliche Vergrößerung des (bewussten) „Zugriffs-Volumens!“

Beachtet aber bitte: Informationen haben von Mensch zu Mensch unterschiedliche Präferenzen bzw. Relevanz. Jeder hat „seine“/“ihre“ speziellen Prioritäten. …

Ein kurzer Hinweis:

Bewusstseins-Wandel“ – ein Begriff, der immer mehr in die Diskussion kommt, hat viel damit zu tun, dass das „Tages-Bewusstsein“ allmählich ansteigt und das „Unterbewusstsein“ sozusagen „abschmilzt“.

Kinder der neuen Generation verfügen bereits seit ihrer Geburt über ein höheres Tagesbewusstsein. …

Sie nehmen deshalb auch mehr Informationen auf. …

Verkürzt gesagt, besteht ein Zusammenhang zwischen:

·       Bewusstsein und Wahrnehmung.

Je höher das (Tages-)Bewusstsein, umso umfassender die Wahrnehmungsfähigkeit. …

Das „Vital-Level-Testing“ erweitert – vereinfacht gesagt – die Wahrnehmungsfähig des Anwenders in Bezug auf Regionen, Situationen und Institutionen. Der „Klarheits-Test“ eröffnet dem Anwender ein erweitertes (Tages-)Bewusstseins-Spektrum, was zu mehr „Souveränität“ führt …

Kurzum:

·       Beide „Tests“ verhelfen letztlich  mehr  Zugriff auf das „Unbewusste“

Jede Information verfügt über eine – mehr oder weniger hohe – Schwingungsenergie (letztlich ist alles im Universum letztlich immer Energie).

·       Angst oder Depression sind sehr niedrige Schwingungen, die auch die (bewusste) Wahrnehmungsfähigkeit einschränken.

·       Hoffnung und Gemeinsinn (Kooperation) verfügen über deutlich höhere Schwingungen. Sie erweitern die (bewusste) Wahrnehmungsfähigkeit.

Vereinfach gesagt, diese Veränderungen bewirken:

·       Das Lebensgefühl wird positiver und damit angenehmer empfunden.

Erleben Menschen Verbesserungen des eigenen Lebensgefühls, streben sie danach, dieses zu „konservieren“.

Vorher – Nachher:

„Corona“ zeigte recht zeitnah, fast unmittelbar, (wertige) „Vergleichssituationen“, wie z.B. „Konkurrenz“ und „Kooperation“, auf. …   

Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen und jetzt näher auf eure Frage eingehen.

(Solltet Ihr weitere Fragen zu den Tests haben, könnt ihr gern entsprechende Fragen stellen. …)

Wir wollen das (vorläufige) Ergebnis zusammenfassen:

·       „Corona“ verursachte sozusagen eine „schwingsmäßige Kurve“.

Zunächst beherrschte eindeutig die sehr niedrige Schwingung „Angst“ und „Hilflosigkeit“ in weiten Teile der Gesellschaft. …

Nach einiger Zeit traten vermehrt „Wellen der „Hoffnung“ auf (Schwingungserhöhung). Weil jedoch letztlich – seitens der Politik (auch Wirtschaft) keine „Wellen“ der Lösung (stabil sich erhöhende Schwingungen) aufgezeigt werden konnten, wurden aufkommende „Zweifel“ zum Virus und das Aufzeigen von „Selbsthilfe-Möglichkeiten“ (sozial und wirtschaftlich) dankbar aufgenommen und aufmerksamer verfolgt. …

Es entstand so etwas wie eine „Synchron-Gesellschaft“. ..

Quasi parallel bildeten sich der Mechanismus aus, nunmehr

·       pragamatisch und zugleich sinnvoll mit „Corana“ umzugehen.

Damit begann sich der ursprüngliche  „Bedrohungsaspekt“ zu relativieren. …

Immer mehr Menschen verspürten offensichtlich:

·       Weiter so, wie vor der „Corona-Zeit“ macht eigentlich wenig Sinn.

·       Sinnvoll könnte sein, wegen „Corona“ nach alternativen, zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschaftskonzepten zu suchen.

Die Menschen erlebten sozusagen – ohne dass es dazu bereits entsprechende (offizielle) „Untersuchungen“ gab - dass sie mehr Hoffnung verspürten, wenn Informationen mit Werten wie „Gemeinsinn“, „Gemeinschaft“, „Miteinander“, „Kooperation“, etc. verbunden waren.

Sie nahmen also selbst wahr, wie gut ihnen „Schwingungen“ mit „steigender Kurze“, statt Schwingungen mit „fallender Kurve“ tun.

Und die vorgenannten Werte/Worte/Informationen taten ihnen einfach gut!

Man kann – unter Berücksichtigung dieses Stimmungs-(Schwingungs-) Wandels - durchaus von einen besonderen „Corona-Phänomen“ sprechen.

Nennen wir dies „Phänomen – zum besseren Verständnis – abgekürzt, einem   

·       „Wandlungs-Virus“.

Damit meinen wir etwa Folgendes:

·       Das Verhalten der Menschen wandelte sich – zeitnah - von Angst/Hoffnungslosigkeit zu Hoffnung und Perspektive (hier vor allem einer mit mehr Gemeinsinn).

·       Das Verhalten vieler Unternehmen/Unternehmer wandelte sich von „Insolvenzangst“ zunächst zur Suche nach (überlebenssichernden) neuen Perspektiven, quasi in eine Art „Chancen-Orientierung“.

Nachdenklich sollte, dass von Seiten der Politik, diese Veränderungen nicht wirklich erkannt und politisch für Veränderungen genutzt wurden und werden. …

Schaut man sich an, wieviel Milliarden Euros sozusagen zur „System-Stabilisierung“ und wie viele Milliarden Euro für mehr Zukunftsfähigkeit eingesetzt wurden und werden, dann kann man nur vermuten:

·       Der Politik steht ein „Wandel“ erst noch bevor!

Ihr habt in eurer Bürgergenossenschaft erfahren, wie „Energie-Schwingung“ funktioniert.  

Wer hätte vor einigen Monaten für möglich gehalten, dass ein „Virus“ quasi wie eine Art „Stllle aber zeitnah wirksame Revolution“ (besser: Evolution) bewirken könnte?

Was die Politik seit Jahrzehnten nicht geschafft hat und vielleicht (aus Sicht der Zukunftsfähigkeit) auch – vermutlich - u.U. nicht „rechtzeitig“ geschafft hätte, das hat ein „Virus“ geschafft:

·       Das Potenzial von Neu-Start (Kooperation, Gemeinsinn und Verantwortungsbereitschaft) ist größer geworden, als jenes mit „Re-Start“ (Konkurrenz, Gegeneinander, Verantwortungshemmung).

·       Das „Prinzip Ich – Der Stärkere gewinnt“, wird durch Das „Prinzip Wir – Alle gewinnen“ ersetzt. …

Könnte man jetzt nicht sogar von einem „Virus zur Förderung der Gemeinschafts-Zukunft“ sprechen?!

 

Wichtiger Hinweis:

(Um nicht missverstanden zu werden: Wir wollen nicht durch den „Corona-Virus“ verursachtes menschliche Leid schmälern oder ignorieren. Aber auch scheint es Widersprüche zu geben, die noch aufzuklären sind. Der ACU2020 – siehe unten – wird dazu Klärung bringen können)  

Unsere Empfehlung:

·       Machen Sie den „Klarheits-Selbst-Test (KT)“

Denn was Regierungen, Medien und Experten sagen – auch das zeigt „Corona“:

·       Das kann, muss aber nicht unbedingt stimmen.

Aber was stimmt nun?

„Testen Sie selbst!“

·       Der „Klarheits-Test dient dazu, Sie souveräner zu machen!“

 Information:

·       Wer über „Corna-Problem-Informationen“ (und deren Folgen) mehr erfahren möchte, der sollte sich z.B. über die Initiative „Außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss“ informieren             (www.acu2020.de)

 

Vital-Impulse-Testing (V-I-T) und Klarheits-Test (K-T):

Wege zur eigenen Souveränität

 

Redaktion: Fachgruppen  Vital-Impulse-Testing und Klarheits-Test im IWC QuantenInstitut

(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)

Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich vor allem auf solche unserer Testmethoden, die geeignet sind, zeitnah selbst erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!)

Mittwoch, 15. Juli 2020

Corona – Die „Spurensuche“ - Testbereich: Menschen (allgemein)

 

Deutet sich so etwas wie ein „Paradoxon“ an? Die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass der „Corona-Virus“ weniger „problematisch“ war, wie die dazu gegebenen Informationen und beschlossenen Maßnahmen.

Der „Vital-Impulse-Test“ und auch der „Klarheits-Test“ signalisieren, dass diese Annahme nicht unwahrscheinlich ist.  

Testen Sie einfach selbs!

Selbst-Tests – Wege zu mehr eigener Souveränität

Frage:

Sie haben recht klar, aber eher global, wichtige verschiedene Bereiche „untersucht“ und bewertet. Was uns fehlt ist eigentlich ein direkterer Bezug, wie sich „Corona“ oder die „Corona-Zeit“ auf die Entwicklung einzelner Menschen oder Gruppen ausgewirkt hat. …

Gibt es Unterschiede zwischen dem Lebensalter, Sozialen Gruppen, Frauen und Männer. Kinder und Erwachsene, Arm und Reich, Kranke und Gesunde, Regionen, Konfessionen, Tätigkeitsfeldern .. oder was auch immer …

Auch wenn es sicherlich zu früh ist, dazu etwas Genaueres zu sagen, gibt es erste Einschätzungen? 

FragestellerIn: Sozialarbeiter (und ähnlich; eine Gruppe von Politikberatern)

Antwort:

Ihre Frage klingt auf den ersten Blick recht „vermessen“, denn wissenschaftliche Untersuchungen „erklären“ erst im Nachhinein, warum etwas so oder anders gelaufen ist, welche Folgen das hatte und welche „Schlüsse“ zu ziehen wären. …

Man wertet Verläufe (dieser) Vergangenheit aus und versucht dann daraus Empfehlungen (Prognosen) für die Zukunft zu geben. …

Kritiker solcher Vorgehensweisen fassen das – wenn auch wohl etwas zu hart ausgedrückt - etwa so zusammen:

·         Die Zukunft aus dem „Rückspiegel“ zu deuten.

Nun, nicht nur Autofahrer wissen, wie problematisch so etwas ist. …

Unsere „Vital-Impulse-Testings (V-I-T)“ oder „Klarheits-Tests (K-T)“ sind nicht auf Erfahrungen konkreter Abläufe oder Aktionen abgestellt, sondern basieren auf ermittelten „Schwingungswerten“. Sie funktionieren sozusagen nach dem Prinzip

·         Wenn – Dann

Nehmen wir dazu einige  Beispiele:

Worte sind Träger von Energie-Schwingungen, ebenso auch Farben. Auch Regionen oder „Umgebungen“ sind Träger von „Schwingungen“. Selbst Betriebe oder Vereine verfügen über besondere Eigenschwingungen, die permanent „ausgesendet“ werden und auf die Umgebung – also auch auf Menschen, einwirken.

Halten sich in diesem Umfeld Menschen auf, „empfangen“ sie diese Schwingungen und „integrieren“  sie in ihr eigenes (individuelles) „Grund-Schwingungs-Feld“.

Ist die „Grundschwingung“ eher niedrig, führen niedrige Schwingungen entweder zu einer Stabilisierung der ehedem niedrigen Grund-Schwingung oder sie blockieren (meist unbewusste) wichtige Schwingungserhöhungen.

Wer oder was bereits mit einer niedrigen Grundschwingung „belastet“ ist, wird von einer zusätzlichen negativen Schwingung letztlich „stärker“ belastet, wie jemand mit einer höheren Grundschwingung. …

Krankheit z.B. ist eine niedrige Schwingung. Je nach Krankheitsbild sind partielle Körperteile „sehr negativ schwingend“ (Schwingungsblockaden – SB), oder der gesamte Körper ist sogar in Gänze „belastet“.

Wir schließen daraus, dass durch Corona besonders solche Menschen betroffen waren bzw. sind oder werden, die bereits unter einer (latenten) „Schwingungs-Blockade“ (Krankheit) leiden oder litten. Auch bestimmte Einstellungen zum „Alt-werden“ oder „Alt-sein“ führen zu – nicht zu unterschätzenden Schwingungs-Blockaden.

Viren und Bakterien bevorzugen – ganz allgemein gesagt – ein niedrig schwingendes „Körper-Milieu“. …

Die Annahme, dass genau solche „vorgezeichnete“ Personengruppen von einem „Virus“ (welcher Art auch immer) sozusagen „befallen“ werden, sollte eigentlich keine „Überraschung“ mehr sein. …

Genau umgekehrt verhält es sich bei Kinder, die stabil über recht hohe „Grundschwingungen“ verfügen. ….

Wer halbwegs bereit ist, sich auf das Thema „Schwingungen“, besonders auch „Köperschwingungen“ einzulassen, braucht eigentlich nicht abzuwarten, bis entsprechende langwierige und teure Studien zum Thema „Corona“ vorliegen. …

Ihr erkennt bereits aus diesem Beispiel, wie eine angemessene „Risiko-Vorsorge“ (gegen jede Pandemie-Art!) aussehen könnte. …

Nehmen wir ein weiteres Beispiel:

·         Beschäftigte, die mit ihrem Job unzufrieden sind, gar Angst vor Entlassungen haben, weil sie vermuten, dass z.B. wegen zunehmender Digitalisierung oder fehlendem Absatz der Produkte, sozusagen ihre wirtschaftliche Zukunft „unsicher“ ist.

Auch das wäre ein guter Platz für „Viren“:

Ein niedrig schwingendes Milieu, das Angst oder Hoffnungslosigkeit quasi „konserviert“. ….

Schon diese beiden Beispiele zeigen recht deutlich auf, unter welchen Gesichtspunkten es Sinn machen würde, Studien „treffsicherer“ zu konzipieren.

·         Ohne Berücksichtigung schwingsbezogener Differenzierungen werden solche Studien kaum – perspektivisch gesehen – wertvolle Aussagen liefern.

Wer meint, aus der „Vergangenheit“ wertvolle Schlüsse für die Zukunft ziehen zu wollen, ignoriert wichtige Erkenntnisse z.B. aus der modernen „Quantenforschung“.

Nun wir vermuten jedoch eher, dass das bisher bekannten Forschungs-Modell fortgeführt wird. Kaum anzunehmen, daß die  Politik bereits hinreichen „gewappnet“ ist, eine (schwingungsmäßig) wirksame Vorsorgekonzeption zu entwickeln. …

Maßgebliche Einfluss auf das Thema „Corona“ haben sicherlich auch die Massenmedien genommen.

·         Sie konnten gar nicht genug „Warnmeldungen“ und andere „Horrormeldungen“ zu verbreiten.

Aus Sicht der Geschäftspolitik von Massenmedien angemessen, aber aus Sicht der Menschen problematisch. Kurios, dass die vermutlich „Geschädigten“, sozusagen selbst dafür sorgten, dass ihnen wichtige „Schwingungsenergie“ quasi entzogen wurde.

Die Wirkung:

·         Die Käufer der schlechten Nachrichten zahlten Geld dafür, dass es ihnen danach noch schlechter ging. Sie kauften sozusagen – unbewusst – „schlechte Energie“ ein. 

Hier ist noch eine Menge „Aufklärung“ und Aufarbeitung notwendig.

Wurde den Menschen im Rahmen der „Corona-Zeit“ wirklich (politisch) geholfen?

·         Wir vermögen eine „Hilfe“ nicht wirklich zu erkennen.

Man mag zu anderen Schlüssen kommen, jedoch unter „Schwingungs-Sicht“ gesehen, muss man einfach skeptisch sein, ob für die Zukunft wirklich so etwas wie eine wirksame „Pandemie-Vorsorge“ entstehen kann bzw. wird. …

Was wäre politisch zu tun, bzw. zu ändern?

Vielleicht begänne man mit einer Funktions-Trennung des Parlamentes.

Die Abgeordneten sollten zukünftig sich darauf begrenzen, Gesetze zu entwerfen und die Verwaltung zu überwachen. Das Abstimmen über Gesetze sollte auf die betroffenen Menschen - das Volk - übertragen werden. …

„Corona“ hat auch deutlich gezeigt, die betroffen Menschen wurden mehr und mehr auf die Rolle einer „Gefolgschaft“ reduziert, man könnte es auch „schleichende Ent-Demokratisierung“ nennen. …

Woher nehmen Abgeordnete bloß die Gewissheit, wirklich zu wissen, wie Leben funktioniert?

„Corona“ hat auch gezeigt, wie „hilflos“ und wie „überfordert“ die Politik war. …

Nun, das wird – je länger die zeitliche Distanz zu „Corona“ wird – für immer mehr Menschen deutlich werden...

Das neue Medienzeitalter, die Möglichkeiten des Internets, das deutlich zugenommen „Vernetzungs-Interesse“ der Menschen (national und international) und die neue entstandenen (privaten) diversen Internet-Fernsehkanäle, dies alles steht jetzt zur Verfügung und wird vermehrt genutzt; beschleunigt auch „dank Corona“.

Letztlich geht es darum, den Menschen ihre (leichtfertig) aufgegebene Souveränität zurückzugeben, besser bewusst diese wieder zurückzufordern.

„Corona“ hat gezeigt, wie wichtig es ist, nicht „Spielball“ von wem auch immer zu sein. …

Sehen wir es mal so:

Dem Menschen wird immer mehr suggeriert:

·         Wir machen das für euch!

Was dabei herauskommt, durfte in „Corona-Zeiten“ quasi „hautnah“ erlebt und erfahren werden.

Geht es auch anders?

Durchaus, dafür gibt es – mindestens zwei – „Belege“:

A.   Die Menschen der Jungen Generation, die ab etwas ab dem Jahre 2000 geborenen wurden, verfügen über – angeboren – enorm zusätzliche Fähigkeiten. Ihre DNA scheint erweitert, was sie dazu befähigt z.B. selbst über „Klar-Test-Fähigkeiten“ zu verfügen. Sie wissen damit recht genau selbst sofort zu erkennen, ob Meldungen und Nachrichten nicht nur korrekt, vor allem aber, ob sie für sie förderlich sind. …

B.   Menschen, die nicht zu dieser Jungen Generation gehören, deren DNA und Zellstruktur noch nicht „erweitert“ ist, können das „nachholen“. Eine dieser Möglichkeiten, ähnlich wirksame Fähigkeiten zur Verfügung zu haben ist z.B. das Erlernen von „Selbst-Tests“ (Vital-Impulse-Testing oder Klarheits-Test).

Mittels solcher „Werkzeuge“ wird die eigene Souveränität (fast) wiederhergestellt. …

Wer erfährt, dass „Schwingung“ das Prinzip von allem Leben ist, der sagt zu vielen Informationen „nein danke“. Ich weiß selbst, was für mich richtig ist. …

Wer auch dem Selbst-Test „misstraut“, sollte wenigsten seinem eigenen Gefühl (der inneren „leisen Stimme“) vertrauen lernen!

Immer mehr Menschen, erinnern sich an die „schlechten Corona-Gefühle“, die sie nie wieder erfahren möchten. …

·         Jetzt ist Zeit für Bestandsaufnahmen und Zeit zum „Umdenken“.

Alles könnte damit beginnen, einfach aufmerksam den Unterschied zwischen schädigenden und aufbauenden „Schwingungen“ selbst zu erleben:

·         Man denkt z.B. zunächst an eine erlebte Situation der „Hoffnungslosigkeit“, macht einen Moment Pause (neutral) und wechselt dann zu einer Situation mit  „Hoffnung“.

Je intensiver man sich in solche Situationen hineinversetzt, umso mehr spürt/erlebt man die Wirkung des „Schwingungswechsels“.

Wir können natürlich auch die Schwingung von vielen anderen, für uns nützlichen Dingen (schwingungsmäßig) „er-testen“, wie, z.B.

·         Welche Nahrung tut mir jetzt gut - erhöht sich meine Schwingung?

·         Welcher Urlaubsort bringt mir wirklich Erholung – erhöht sich meine Schwingung?

Mit dem „Klarheits-Test“ lässt sich z.B. auch „ermitteln“:

·         Die Ursache von Schmerzen.

·         Der Wahrheitsgehalt von Informationen, usw..

Auch ob der jetzige oder ein neuer Job für mich sinnvoller ist, kann „er-testet“ werden.

·         Es gibt einfach kaum eine Information oder Situation, die man nicht selbst „er-testen“ kann.

Oft werden wir auch so nette Dinge gefragt, wie z.B.:

·         Welche Lottozahlen sollte ich auswählen, um reich zu werden?

Dazu geben wir dann den ergänzenden Hinweis:

·         Kläre bitte zuerst, weshalb der Lottogewinn wichtig ist?

Teste zunächst diese Frage, denn daraus ergibt sich welchen Einfluss das Ereignis tatsächlich auf die „Grund-Schwingung“ hat …  

Es stecken eine Menge von Folgehandlungen darin, um mit  einen „Lottogewinn“ tatsächlich zu einer stabilen „Schwingungsserhöhung“ zu kommen …

Wir sollten diese Frage durchaus einmal gemeinsam – jedoch separat –  „untersuchen“.  

Das Fazit zu „Corona“:

·         Wenn „Corna“ dazu führt/e, dass jetzt mehr Menschen beginnen, konsequenter auf ihre eigene Souveränität zu achten, dann könnte „Corona“  sogar eines Tages eine positive Beurteilung erfahren. …

Perspektivisch halten wir durchaus eine solche Entwicklung für möglich.

 

Information:

·         Wer über „Corna-Problem-Informationen“ (und deren Folgen) mehr erfahren möchte, der sollte sich z.B. über die Initiative „Außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss“ informieren             (www.acu2020.de)

Wir sind gespannt, ob bei „ACU2020“ auch nachvollzogen wird, dass auf unserem Planeten eigentlich alles „Schwingung“ ist.

·         Testen Sie selbst!

Vital-Impulse-Testing (V-I-T) und Klarheits-Test (K-T):

Wege zur eigenen Souveränität

 

Redaktion: Fachgruppen  Vital-Impulse-Testing und Klarheits-Test im IWC QuantenInstitut

(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)

Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich vor allem auf solche unserer Testmethoden, die geeignet sind, zeitnah selbst erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!)

Corona – Die „Spurensuche“ - Testbereich: Kooperation

  Deutet sich so etwas wie ein „Paradoxon“ an? Die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass der „Corona-Virus“ weniger „prob...